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Pressearchiv
| 20.03.2012 - Markgräfler Tagblatt, CDU Pressemitteilung
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Präsentkorb für Michael Böhler: Bericht im Markgräfler Tagblatt vom 20. März 2012
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| Dank für den Einsatz: (von links) Heinz Stich, Heidi Malnati, Michael Böhler, Marianne Zabel, Jeannot Weißenberger (nicht im Bild: Fraktionsmitglied Siegfried Schmidt) |
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Schopfheim. Die CDU lud Michael Böhler zu einem Abendessen ein, um sich bei ihm für seinen langjährigen Einsatz für die CDU zu danken. Bei dieser Gelegenheit brachte Böhler, der sein Amt aus beruflichen Gründen abgegeben hatte, nochmals sein Bedauern zum Ausdruck, dass er diesen Schritt tun musste. "Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, da ich meiner Verantwortung, die mir der Wähler übertragen hat, gerne gerecht werden wollte. Der Aufbau meines Geschäfts, der sich erfreulich positiv darstellt, und leider auch einige Entwicklungen im familiären Umfeld haben mir jedoch keine andere Möglichkeit gelassen. Es erscheint mir verantwortungsvoller, zurückzutreten, als meine Aufgabe nur mit halbem Herzen und mit reduziertem Einsatz routinemäßig abzuwickeln."
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| 19.03.2012
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Verständnis für Michael Böhler: Bericht in der Badischen Zeitung vom 19. März 2012SCHOPFHEIM (BZ). Wie berichtet, hat sich Michael Böhler (CDU) aus beruflichen Gründen von seiner Tätigkeit als Gemeinderat befreien lassen. Seine Kollegen aus der CDU-Fraktion wollten dies nicht einfach nur zur Kenntnis nehmen, sondern luden ihn zu einem Abendessen ein, um sich bei ihm für seinen langjährigen Einsatz für die CDU zu danken. Bei dieser Gelegenheit brachte er nochmals sein Bedauern zum Ausdruck, dass er diesen Schritt tun musste.
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| 25.02.2012 - Stadtanzeiger Schopfheim, CDU Stadtverband
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Wegweisend für Schopfheims energetische Zukunft: Bericht im Stadtanzeiger 08/12
Den baldigen Beginn der Fassadenarbeiten am Kindergarten Hintermatt nutzten der CDU-Stadtverband und Fachbereichsleiter Jürgen Sänger dazu, sich ein Bild vom Stand der Bauarbeiten zu machen und gleichzeitig einen Einblick in die Technologie zu bekommen, welche den Kindergarten energetisch in die Zukunft befördert.
Architekt Thomas Kuri, der gemeinsam mit dem Kybernetiker Siegfried Delzer die energetische Planung durchgeführt hatte und für die Umbauarbeiten zuständig ist, erläuterte nochmals die Aufgabe, die zu Beginn des Projekts stand: neuen Raum zu schaffen für zwei Kleinkindgruppen und die Sanierung des Bestandsgebäudes von 1977. Die ursprünglich vorgesehenen Maßnahmen zur Sanierung des Bestands wurden frühzeitig zugunsten einer ganzheitlichen Lösung fallen gelassen. Diese bringt das Gebäude nach dem fertigen Umbau quasi auf ein Passivhausniveau herunter und führt dazu, dass das Gebäude energieautark sei, wenn man den Wärme- und Kühlbedarf betrachte. Diese Überlegung sei richtungsweisend, auch um zukünftig sowohl den gesetzlichen Anforderungen als auch den ökologischen Aspekten Rechnung zu tragen, so Kuri. Auch aus dieser Überlegung wurde das Projekt zur Förderung durch den Innovationsfonds der Badenova eingereicht.
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| 23.02.2012 - Markgräfler Tagblatt, Pressemitteilung der CDU
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Energietechnik der Zukunft: Bericht im Markgräfler Tagblatt vom 23. Februar 2012
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| Den Umbau des Kindergartens Hintermatt besah sich die CDU-Fraktion aus der Nähe. Foto: privat |
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Schopfheim. Den baldigen Beginn der Fassadenarbeiten am Kindergarten Hintermatt nutzten der CDU-Stadtverband und Fachbereichsleiter Jürgen Sänger dazu, sich ein Bild vom Stand der Bauarbeiten zu machen und gleichzeitig einen Einblick in die energetisch zukunftsweisende Technologie zu bekommen. Architekt Thomas Kuri, der gemeinsam mit dem Kybernetiker Siegfried Delzer die energetische Planung realisierte und für die Umbauarbeiten zuständig ist, erläuterte nochmals die Aufgabe, die zu Beginn des Projekts stand: neuen Raum zu schaffen für zwei Kleinkindgruppen und die Sanierung des Bestandsgebäudes von 1977.
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| 22.02.2012 - Badische Zeitung, Pressemitteilung des CDU Stadtverbandes
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Sonne, Luft und Erde werden als Energiequelle genutzt: Bericht in der Badischen Zeitung vom 22. Februar 2012FAHRNAU (BZ). Den baldigen Beginn der Fassadenarbeiten am Kindergarten Hintermatt nutzten der CDU-Stadtverband und Fachbereichsleiter Jürgen Sänger dazu, sich ein Bild vom Stand der Bauarbeiten zu machen und gleichzeitig einen Einblick in die Technologie zu bekommen, welche den Kindergarten energetisch in die Zukunft befördert.
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| 17.02.2012
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"Marianne Zabel ist ein Vorbild für uns alle": Bericht in der Badischen Zeitung vom 15. Februar 2012SCHOPFHEIM (BZ). Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft ehrte der CDU-Stadtverband Schopfheim Marianne Zabel. 1986 trat Marianne Zabel in die CDU ein und hat sich seitdem in vielen Funktionen innerhalb der CDU und weiteren Ehrenämtern für ihre Mitbürger eingesetzt. "Die CDU war ganz klar die Partei, die schon damals meine Werte am besten vertreten hat. Bis heute hat sich daran auch nichts geändert", sagte Marianne Zabel anlässlich der Übergabe einer Ehrennadel und eines Blumenstraußes durch die CDU- Stadtverbandsvorsitzende Heidi Malnati zum Jubiläum.
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| 17.02.2012
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Ein Vorbild für uns alle: Bericht im Markgräfler Tagblatt vom 14. Februar 2012Schopfheim. Ehrung für Marianne Zabel: Der CDU-Stadtverband zeichnete die Stadträtin für 25 Jahre Mitgliedschaft mit einer Ehrennadel aus.
1986 trat Marianne Zabel in die CDU ein und hat sich seitdem in vielen Funktionen innerhalb der CDU und weiteren Ehrenämtern für Ihre Mitbürger eingesetzt.
"Die CDU war ganz klar die Partei, die schon damals meine Werte am besten vertreten hat. Bis heute hat sich daran nichts geändert", sagte Marianne Zabel anlässlich der Übergabe einer Ehrennadel und eines Blumenstrauß durch die Stadtverbandsvorsitzende Heidi Malnati.
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| 04.02.2012 - Schopfheimer Stadtdanzeiger, Pressemitteilung des CDU Stadtverbands
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Schopfheimer CDU-Vorstand besucht den Dorfladen in Kürnberg: Bericht im Stadtanzeiger 05/12Im Vorfeld der monatlichen Vorstandsitzung, die am 19. Januar in Kürnberg stattfand, nutzte das CDU-Vorstandsteam die Gelegenheit, den dortigen Dorfladen mit seinem vielfältigen Frischeangebot zu besuchen. Das Projekt Dorfladen Kürnberg wurde seitens der CDU-Schopfheim von Beginn an mit einer Spende unterstützt. Die Betreiberin des Ladens, Frau Jahn, berichtete den Besuchern von der positiven Entwicklung. Aufgrund der niedrigen Mietkosten und der guten Annahme durch die Bevölkerung ist sie für den Anfang zufrieden.
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| 02.01.2012 - Markgräfler Tagblatt
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Vieles wird nur negativ beurteilt: Bericht im Markgräfler Tagblatt vom 02. Januar 2012
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| Energetisch nicht im Rückstand: Bürgermeister Nitz hielt die Aussagen von Heidi Malnati für unzutreffend |
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Schopfheim (hjh). Christof Nitz ging beim CDU-Silvesterhock auf die Kritik von Heidi Malnati ein und erinnerte daran, dass die Stadt in den letzten acht bis neun Jahren alle öffentlichen Gebäude energetisch auf Vordermann gebracht habe, wenn dies finanziell irgendwie machbar gewesen sei. Alle geeigneten Dächer öffentlicher Gebäude seien an Unternehmen vermietet, die ihr Potential nutzen könnten. Auch das, so Christof Nitz, sollte mal nach außen getragen werden. Es sei schade, dass in der Stadt vieles nur negativ gesehen und beurteilt werde.
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| 02.01.2012 - Markgräfler Tagblatt
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Politik mit Herz und Verstand: Bericht im Markgräfler Tagblatt vom 2. Januar 2012
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| Wohlfühloase im Ortsverband: Heidi Malnati würdigte die Arbeit des CDU-Stadtverbands und der -Fraktion, kritisierte aber die Informationspolitik des Rathauses. Foto: Hans-Jürgen Hege |
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Schopfheim (hjh). Ein ereignisreiches politisches Jahr mit täglich neuen Hiobsbotschaften hakte der CDU-Stadtverband beim traditionellen Silvesterhock am Freitag im Kranz zumindest vorläufig mal ab. Eurokrise, Bankenpleiten und der Atomunfall in Japan kratzten unterm Rettungsschirm lange genug an der Glaubwürdigkeit der Politiker. Probleme, durch Misswirtschaft entstanden, ordnete die Vorsitzende Heidi Malnati einer verkehrten Welt, zu, die nur schwer oder gar nicht mehr zu verstehen sei, wenn man - wie die CDU der Markgrafenstadt und des Landkreises - mit Herz und Verstand Politik für unsere Heimat mache und den Mitgliedern im eigenen Ortsverband eine Wohlfühlzone biete, in der es sich zu engagieren lohne für die Stadt und für ihre Bürger.
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